Aus der Vereinschronik

5. Juli 1910 Gründung des Wassersportvereins „Freie Schwimmer Düsseldorf“. Der Verein wird Mitglied im „Arbeiter Schwimmer Bund“
12. Juli 1910 Sonntagmorgen 7.30 Uhr. Erste Übungsstunde im Rhein (Rheinbadeanstalt), da Arbeitersportlern keine Übungsstunden in städtischen Hallenbädern zur Verfügung gestellt wurden. Diese waren den „Bürgerlichen“ vorbehalten.
1914 236 Mitglieder. Durch 1. Weltkrieg Zerfall des Vereins, da viele Mitglieder eingezogen wurden und im Kriege fielen.
2. Febr.1919 22 (!) Mitglieder treffen sich zur 1. Mitgliederversammlung nach dem 1. Weltkrieg. Erste Übungsstunden in den Hallenbädern Grünstraße und Münsterstraße.
1920 400 Mitglieder. Gründung der Ruderabteilung.
1921 Fertigstellung des vereinseigenen Bootshauses am Rhein.
1922 Erstes öffentliches Schwimmfest der Freien Schwimmer im Bootshafen.
1924 Gründung des ersten ständigen Rettungsdienstes am Rhein zusammen mit den Arbeiter-Samaritern. Fortan Rettungsposten während der Sommersaison. Gründung der Leichtathletik- sowie der Handballabteilung.
1925 100. Rettung vor dem Ertrinken im Rhein. Ehrung der „Freien Schwimmer“ durch die Stadt Düsseldorf. Mitgliederzahl steigt auf 700. Wasserballmannschaft wird Westdeutscher Meister. Teilnahme an der 1. Internationalen Arbeiter Olympiade in Frankfurt a.M.
1928 Beschluss der Generalversammlung zum Bau eines Eigenheims mit Schwimmbad. Mitglieder werden verpflichtet, zusätzlich in die „Eigenheimkasse“ einzuzahlen. Wassserballer zum 3. Mal Westdeutscher Meister. Rettungsschwimmer retteten 130. Menschen vor dem Ertrinken im Rhein. Leichtathleten gewinnen Staffel durch Düsseldorf (Rheinstaffel). Handballer im Endspiel zur Bezirksmeisterschaft.
4. Aug. 1928 1. Schwimmfest der „Freien Schwimmer“im Rheinstadion vor 5000 Besuchern mit Lampionreigen-Schwimmen, Gruppenspringen bei bengalischer Beleuchtung und Fackelaufmarsch von 1000 Mitgliedern.
1929 Der Verein zählt 1150 Mitglieder. Wasserballer zum 4. Mal Westdeutscher Meister. Schwimmer erringen 12 Westdeutsche Meistertitel. Rettungsschwimmer retten den 150sten Menschen aus dem Rhein. Erfolge der Ruderer bei den Deutschen Meisterschaften ( 1 Rennachter, 2 Gigvierer, 1 Zweierzug sowie 12 Einer). 1. Stromschwimmen der Freien Schwimmer am 1. September 1929 im Rhein.
4. Jan. 1930 Umbenennung des Vereins in „Sportverein Freie Schwimmer Düsseldorf 1910 e.V.“ mit Schwimm-, Leichtathletik-, Kriegsbeschädigten-, Jugend- sowie Ruderabteilung und eigenem Musikzug. Die „Freien Schwimmer“ sind mit 1200 Mitgliedern größter Schwimmverein in Deutschland.
22. Juli 1931 Vorstandssitzung im Zug zur „Arbeiterolympiade“in Wien, an der die Freien Schwimmer mit 13 Sportlerinnen und Sportlern teilnahmen. Während der Zugfahrt Beschluß zum Ankauf des Geländes am Flinger Broich 91. Beginn des Baus der „Volkssportanlage“. Eigenheim mit Gaststätte und Umkleideräumen; mit Schwimmbad, Sportplatz mit Laufbahn und Sprunggruben und 2 Tennisplätze.

Architekt Otto Besche, Maurerpolier Windisch zuständig für den Bau des Vereinshauses. Schreinerarbeiten durch Hans Leonhardt, Schlosserarbeiten Ludwig Gropp, Heizungsmontage Karl Schwarz, Anstrich Karl Bachmann, Installation Georg Forke und Paul Gerhards, Elektroarbeiten Paul Albers. Bauherr ist der langjährige 1. Vorsitzende Ernst Müller und die Platzarbeiten beaufsichtigt der spätere 1.Vorsitzende Julius Braun.

Die Ruderer trennen sich vom Verein und gründen die „Freien Wasserfahrer“. Nach Ankauf eines Motorbootes gründen die „Freien Schwimmer“ mit den „Freien Wasserfahrern“ und den Arbeiter-Samaritern den „Arbeiter-Rettungsdienst“.

1932 Fertigstellung des Eigenheimes und des Schwimmbades. Bewachung der Anlagen durch Vereinsmitglieder (zum Schutz gegen SA-Trupps). Wasserballer wieder Westdeutscher Meister. Ebenfalls die Handballer. Fußballer im Endspiel um die Bezirksmeisterschaft. Die Schwimmer stellen 4 Deutsche Meister und 2 deutsche Staffelmeisterschaften. Sie stellen alle Meister in den Einzel- und Staffelwettbewerben der westdeutschen Meisterschaften. Die Leichtathleten stellen einen Deutschen Meister und zwei westdeutsche Meister. Der Rettungsdienst rettet den 400sten Menschen vor dem Ertrinken im Rhein.
1933 Machtübernahme durch die Nazis. Verbot des Vereins. Beschlagnahme des gesamten Vereinsvermögens durch die Nazis. Vereinsarchiv mit sämtlichen Urkunden und Ehrenpreisen werden von der SA verbrannt. Das Schwimmbecken wird zum Schießstand umfunktioniert. Der Sportplatz wird zum Exerzieren benutzt.
1934 Verhaftung des Vorstandes (u.a. Julius Braun, Otti Limberg, Hans und Milli Leonhardt, Hans Lenders, Käthe Best) durch die SA wegen „Gründung bolschewistischer Zellen“. 1939 wird auf der Liegewiese des Schwimmbades eine Flakbatterie mit Bunker errichtet.
1940 Der illegale Vorstand unter Otto Reinstädtler feiert nach der Entlassung von Julius Braun und Hans Leonhardt das 30jährige Bestehen des Vereins.
Sommer 1945 Wiederaufbauversammlung unter dem alten und neuen 1. Vorsitzenden Otto Reinstädtler. Wiederaufnahme des Sportbetriebes mit den Abteilungen: Handball, Schwimmen, Fußball, Turnen, Leichtathletik, Wintersport und Tischtennis. Bestimmung der Vereinsfarben weiß-rot, wobei weiß die Grundfarbe ist.
13. Juni 1946 Der Verein gibt sich seinen heutigen Namen „Spiel -und Sportvereinigung Freie Schwimmer Düsseldorf 1910 e.V.“ Es wird beschlossen, die Vereinsanlagen wieder aufzubauen.
1949 Der Sportplatz ist fertiggestellt. Die Fußballabteilung stellt ihren Betrieb ein. Auf der Generalversammlung des Vereins wird der Wiederaufbau des Schwimmbades beschlossen. Die Mitglieder werden hierfür zur Ableistung von Arbeitsstunden verpflichtet oder müssen mtl. DM 5,00 Sonderbeitrag bezahlen.
6. Aug. 1950 Fertigstellung des in Eigenarbeit erstellten vereinseigenen Schwimmbades (ohne städtischen Zuschuß). Einweihung mit 1.internationalem Schwimmfest (aber leeren Kassen). Die Fa. Henkel kündigt uns die Schwimmbadnutzung im Henkelbad in Niederheid. Dadurch Verlust der größten Schwimmabteilung des Vereins.
17.Nov.1954 Neue Satzung unter der seit 2 Jahren bestehenden neuen Vereinsführung mit August Best, Franz Hammermann, Ludwig Gropp und Hanni Aretz mit dem Ziel der wirtschaftlichen Gesundung des Vereins nach den vorangegangenen finanziellen Anstrengungen.
1960 Der Verein zählt 1.500 Mitglieder und begeht sein 50jähriges Jubiläum mit einem großen Schwimmfest.
1965 Bei den Westdeutschen Meisterschaften im Modernen Fünkampf belegen Eduard Horn und Günter Fammler im Jugend-Dreikampf Platz 1+2.
1966 Gründung der Düsseldorfer Springerschule der Freien Schwimmer unter der Leitung von Antonius Deboy.
Unsere Tennisabteilung wurde im Jahr 1966 von einigen Mitgliedern der Freien Schwimmer gegründet und 1967 in das Vereinsregister des Tennis-Verbandes Niederrhein eingetragen. Die Anlage bestand zunächst aus 2 selbstgebauten Plätzen, als Clubhaus diente ein ausrangierter Schwebebahn-Waggon. Mit viel Eigenleistung wurde die Anlage kontinuierlich auf den heutigen Stand ausgebaut.
1969 Gudrun Beckmann (2 x) und Angelika Dietrich (1x) Deutsche Schülermeisterinnen. Die Mannschaft wird Deutscher Schülerinnen-Mannschaftsmeister.
1972 Gudrun Beckmann und Karin Bormann werden in den nationalen A-Schwimmkader berufen. Beide nehmen an der Olympiade in München teil. Gudrun Beckmann erringt 2 Bronzemedaillen.
1973 Aufstieg der Männerschwimmmannschaft in die Regionalliga. (u.a. mit Günter Fammler und Betreuer Wolfgang Bölling). Ralf Deboy von der Springerschule holt alle Meistertitel bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Köln. Er nimmt an den Jugend-Europameisterschaften teil. Marion Platten (15) wird Deutsche Jahrgangsmeisterin über 100 und 400m Freistil.
1974 Wegen der hohen Kosten Abgabe des Schwimmbadgeländes an die Stadt Düsseldorf. Beginn des Baues eines neuen (beheizten) Schwimmbades durch die Stadt Düsseldorf auf dem bisherigen Sportplatz und Schwimmbadgelände. Erstmalig in der BRD mit einem Zeltdach. Die Stadt stellt den Badleiter und 2 Mechaniker; der Verein das übrige Personal (ehrenamtlich) und führt die Verwaltung. Die Freien Schwimmer sind mit 2.300 Mitgliedern größter Schwimmverein in Nordrhein-Westfalen.
1976 Marion Platten und Andreas Schmidt nehmen an der Olympiade in Montreal teil. Andreas Schmidt wird mit der nationalen 4x100m-Freistil-Staffel Europameister. Aufstieg der Damen-Schwimm-Mannschaft in die 1.Bundesliga. Bis 1984 erzielen Schwimmerinnen und Schwimmer des Vereins 14 Deutsche Meisterschaften. Eröffnung des neuen „Allwetterbades“.
1977+1978 Marion Platten wird Deutsche Meisterin über 200m-Freistil mit DSV-Rekord. Deutsche Meisterschaft der 4x100m-Freistilstaffel der Damen in der Besetzung Marion Platten, Iris Brünenberg, Monika Brünemann, Steffi Zimmer. 1978 mit Marion Platten, Birgit Göbel, Brigitte Neuhoff, Steffi Zimmer. Richard Reinstädtler wird Deutscher Seniorenmeister im Kunstspringen vom 1m- und 3m- Brett.. Der Herrenmannschaft gelingt der Aufstieg in die 2. Bundesliga.
1979 Die Damen-Schwimm-Mannschaft steigt in die 2. Bundesliga ab.
1980+1981 Andreas Schmidt wird Deutscher Meister über 100m-Freistil und 1981 über 50m-Freistil mit DSV-Rekord. 1980 Wiederaufstieg der 1.Damen-Schwimm-Mannschaft in die 1. Bundesliga, aus der sie 1979 abstieg.
Mit viel Eigenleistung der Mitglieder der Tennisabteilung wird das neu erbaute Clubhaus in seiner heutigen Form fertiggestellt.
1982 Richard Reinstädtler internationaler Seniorenmeister über 50m-Delphin. Doris Döker wird Deutsche Sprintmeisterin über 50m-Rücken. Beide Schwimm-Mannschaften steigen ab.
Gründung der Gymnastikgruppe „Sport für Frauen in der Krebsnachsorge“ unter der Leitung von Beate Hluchnik.
1983 Die Schwimm-Mannschaften werden vom Sportbetrieb zurück gezogen, da die Leistungsträger zu anderen Vereinen abgewandert sind.
1984 Willi Seiger wird Seniorenweltmeister über 100m-Delphin.
1985 Der Verein begeht sein 75jähriges Jubiläum. Er hat 1.500 Mitglieder . Neubeginn der Schwimm-Mannschaften in der Kreisliga.
1990 Aufstieg der beiden Schwimm-Mannschaften (Frauen und Männer) in die Landesliga.
1991 Aufstieg der Damen-Handballmannschaft in die Oberliga Niederrhein.
1992 Die Damen-Handballmannschaft steigt wieder in die Verbandsliga ab.
1993 Wiederaufstieg der Damen-Handballerinnen in die Oberliga.
1994 Abgabe der Verwaltung des Schwimmbades Allwetterbad an die Bäderverwaltung.
1995 Die Schwimm-Mannschaften müssen wieder vom Wettkampfbetrieb abgemeldet werden. Rücktritt des gesamten geschäftsführenden Vorstandes. Kompletter neuer Vorstand mit Daniel Vertgewall als 1.Vorsitzenden.
1996 Neugründung der Schwimm-Wettkampfmannschaften (Männer und Frauen) unter dem Trainer Andreas Lohse. Aufstieg der Damen-Handballmannschaft in die Regionalliga. Neugründung der Abteilung Sporttauchen. Neueinrichtung von Schwimmkursen für ca.150 Kinder. Richard Reinstädtler wird bei der WM in Sheffield/GB Weltmeister über 50m Rücken und 50m Schmetterling. Außerdem 2 Vizemeistertitel und 1 dritter Platz Jens Kleinau wird Deutscher Meister der Triathleten in seiner Altersklasse. Er qualifiziert sich in Roth für die Teilnahme am „Ironman of Hawaii“.
1997 26.1.1997 Beschluss der Mitgliederversammlung zum Umbau des Vereinshauses für ca. 1,1 Mio. DM. Im August 1997 Fertigstellung des Umbaus.

Aufstieg beider Schwimm-Mannschaften in die Bezirksliga 2. Teilnahme von 2 Schwimmern an der Deutschen Jugendmeisterschaft .Richard Reinstädtler (seit 1958 insgesamt 30 x Deutscher Meister, 40 x Deutscher Vizemeister, 8 x Europameister, 2 x Vize-Europameister, 7 x Weltmeister, 5 x Vize-Weltmeister) schwimmt beim intern. Schwimmfest in Ingelheim 6 Senioren-Weltrekorde an einem Tag. Er wird in das „Guiness-Buch der Rekorde“ aufgenommen. Die Triathletin Sonja Krolik erreicht beim London-Marathon (29.000 Teilnehmer) den 5. Platz bei den Frauen. Aus den Schwimmkursen machen rd. 100 Kinder das „Seepferdchen“. Einführung von Schnorcheltauchen für Kinder. Der Verein erhält vom Deutschen Sportbund das Qualitätszertifikat „Breitensport“ für die Bereiche Wassergymnastik und Tauchsportausbildung. Abriss des Wellen-Schwimmbades Grünstraße, in dem die Freien Schwimmer während der 30 Jahre des Bestehens des Bades viele Deutsche Meisterschaften im Kunst-und Turmspringen sowie im Synchron-Schwimmen durchführten. Die Schwimmabende des meistfrequentierten Bades müssen auf andere Bäder verteilt werden.

1998 Aufstieg beider Schwimm-Mannschaften in die Bezirksliga 1. Erneut ca.100 „Seepferdchen“.
1999 Aufstieg beider Schwimm-Mannschaften in die Verbandsliga.
Lars Nellessen wird Westdeutscher Jugendmeister über 100 m Brust. Teilnahme von 2 Schwimmern an den Deutschen Jugendmeisterschaften. Der bisherige 2. Vor-sitzende Claus-Dieter Fammler wird 1.Vorsitzender. Das Umfassungsgelände des Vereinshauses wird an den Verein zurück gegeben. Ca.75 „Seepferdchen“.
2000 Aufstieg der Damen-Handballmannschaft in die Regionalliga-Nord. Aufstieg beider Schwimm-Mannschaften in die Landesliga. 1. Ostermeeting der FSD am 1./2. April. Lars Nellessen wird Westdeutscher Jugendmeister über 200 m Brust.
Klaus-Eckhard Dausch wird 1.Vorsitzender. Der Verein wird am 5. Juli 90 Jahre alt.
2001 Aufstieg (zum 5.Mal hintereinander) der beiden Schwimm-Mannschaften in die Oberliga.
2002 Nach 25 Jahren Wiederaufstieg der beiden Schwimm-Mannschaften (Damen und Herren) mit dem Trainer A. Lohse in die 2. Bundesliga.
Masters-Meisterschaft (6. Oktober): Richard Reinstädtler (AK 90) schwimmt 2 Weltrekorde: 100 m Rücken (2:00,25) 200 m Rücken (4:20,68)
Handball-Damen weiterhin in der Regionalliga.
Gründung der Abteilung Unterwasser-Rugby.
Gründung der Abteilung Sportschiessen.
Die Abteilung Gymnastik erhält vom DTB das Qualitätssiegel „Pluspunkt Gesundheit“.
Bernhard Jütte wird 1. Vorsitzender.
2003 5 Verbandsmeistertitel für die FSD (Tamara Rojc, Aletta Kuhn, Sven Biermann, Jakob Fisahn) und Qualifikation für die Westdeutschen Meisterschaften Jens Kleinau qualifiziert sich für den Iron Man auf Hawaii (10:03).
Jürgen Rotthues wird Abteilungsleiter Tennis. Die Abteilung vefügt inzwischen über ein Clubhaus, 4 Sandplätze mit Flutlicht und einen Übungsplatz.
Herbstfest der FSD im Allwetterbad am 3. Oktober.
2004 5. Ostermeeting am 15./16. Mai mit 1.180 Aktiven.
26. Intern. Mastersschwimmfest in Grünstadt: Richard Reinstädtler und Adolf Först siegen in ihren AK’s über 50 m und 100 m Rücken und 50 m Freistil.
Gründung der Abteilung Aqua Fitness unter Relindis Franke.
Ingrid Hermann wird 1. Vorsitzende.
75 Taucher verlassen mit K.E. Dausch zum Jahresende den Verein
2005 Richard Reinstädtler wird vom Weltschwimmverband FINA nominiert und im Januar in die Ruhmeshalle des Schwimmsports „Hall of Fame“ in Fort Lauderdale/Florida aufgenommen; er ist der erste Europäer, dem dies gelingt.
Melanie Tombers und Richard Reinstädtler werden von OB J. Erwin für ihre schwimmsportlichen Leistungen geehrt (10. Mai).
Int. Dt. Meisterschaften der Masters: Andreas Seidel wird Deutscher Meister über 1.500 m Freistil (20:04,36).
Sigrid Weinreich gibt ihr Amt als Abteilungsleiterin Gymnastik nach 18 Jahren an Christa Wahlmann ab.
Wiederaufbau der Tauchabteilung.
16. Oktober: die neue Satzung wird verabschiedet.
Dirk Schlösser wird neuer Pächter des Restaurants und eröffnet am 11. Juni
2006 Verbandsmeister werden in Wuppertal: Ruth Reinold, Peter Bongartz, Andreas Seidel.
FSD richten erstmalig in Düsseldorf die Dt. Jugend- und Juniorenmeisterschaften im Unterwasser-Rugby aus (27. – 29.10.): Die U-15-Mannschaft wird Deutscher Meister mit Trainer Hannes Buhl
16. August: Verkauf der Immobilie an das Ehepaar Funk/Schlösser
Kooperation der Wettkampfschwimmer der FSD mit dem DSC.
2007 4. Platz für die Jugend B (U 18) bei den Dt. Jugend- und Juniorenmeisterschaften UWR
Jiu Jitsu: neues Angebot der FSD unter der Leitung von Jorma Drevs.
Wiederaufbau der Wettkampfmannschaften unter den Trainern Andreas Lohse und Günther Fammler.
Einführung der 10er-Karte für Nichtmitglieder.
Die Reha-Gruppe feiert unter der Leitung von Beate Hluchnik ihr 25jähriges Bestehen.
Die Sportschützen verlassen zum Ende des Jahres den Verein, die Abteilung wird aufgelöst.
Adolf Först wird 1. Vorsitzender
2008 Die Jugend A (U 18) belegt den 3. Platz bei den Dt. Jugend- und Juniorenmeisterschaften UWR
Wechsel der Handball-Damen-Mannschaft zum ART Düsseldorf (30. Juni): Großer Dank für viele, viele Jahre großartigen Einsatz und spannende Meisterschaftsspiele an die Spielerinnen unter Spielführerin Elli Seinig und ihren Trainer Reinhold Jäger.
Unter der Leitung von Georg Huff hat die Triathlon-Abteilung starken Mitgliederzuwachs.
2009 FSD richten erstmalig in Düsseldorf einen Kinder- und Schülertriathlon aus am 29. August im Strandbad Lörick.
Martina Steiner wird Vorsitzende, Georg Huff ihr Stellvertreter
2010 Die Freien Schwimmer Düsseldorf feiern ihr 100-jähriges Vereinsjubiläum (Tag der offenen Tür, Jubiläumsschwimmfest, Jubiläumsball)
FSD richten den 2. Kinder- und Familientriathlon aus im Strandbad Lörick.
Ehrenmitglied Richard Reinstädtler stirbt am 13. Mai 2010 im Alter von 97 Jahren.
2011

1. Richard Reinstädtler Gedächtnisschwimmfest im Allwetterbad am 15. Mai.
FSD richten den 3. Kinder- und Familientriathlon im Strandbad Lörick aus am 10. September. Martina Steiner und Georg Huff bleiben Vorsitzende der FSD. Das letzte FS Echo – die Vereinszeitschrift – erscheint (download: hier).

2012 2. Richard Reinstädtler Gedächtnisschwimmfest im AWB am 13. Mai.
4. Kinder- und Familientriathlon in Lörick am 25. August.
Das Allwetterbad schließt am 21. Oktober, das Zeltdach ist marrode …
2014 Die Freien Schwimmer starten mit einer neuen Herren-Mannschaft bei den DMS in der Kreisklasse und steigen direkt in die Bezirksklasse auf.
Die Damen-Mannschaft kann erfolgreich die hart umkämpfte Bezirksliga halten.
2015 Bei den DMS verpassen die Herren knapp den 2. Aufstieg in Folge und belegen in der Bezirksklasse den 3. Platz.
Die Damen-Mannschaft kann erneut erfolgreich die hart umkämpfte Bezirksliga halten und erreicht einen starken 4. Platz.
Paul Klaeren wird NRW-Jugendmeister über 50 Meter Brust. Insgesamt 4-Medaillen auf Landesebene.
Die Gymnastik-Abteilung feiert ihr 50-jähriges Bestehen.
Melanie Ragot und Peter Bongartz werden in ihren Altersklassen Deutsche Meister über 200m Brust.
2016 Bei den DMS steigen die Herren in die Bezirksliga auf.
Moritz Mossakowski schwimmt bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin.
Am 10.05.2016 tritt Martina Steiner vom Vorsitz zurück.

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 12.06.2016
wird Rainer Klaeren zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Die Tennis-Abteilung feiert ihr 50-jähriges Bestehen.
Peter Bongartz wird Deutscher Meister in seiner Altersklasse über 200m Brust.

2017 Bei den DMS steigen die Damen in die Landesliga auf.